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Anwen­dungs­land­schaft

Referenz

Die Her­aus­for­de­rung

Unser Kun­de, eine welt­weit agie­ren­den Ver­si­che­rungs­ge­sell­schaft, ver­füg­te über eine his­to­risch gewach­se­ne IT-Land­schaft, über die er im Lau­fe der Jah­re die Über­sicht ver­lo­ren hat­te. Red­un­dan­te IT-Lösun­gen in unter­schied­li­chen Berei­chen konn­ten nicht iden­ti­fi­ziert wer­den, da es kei­ne ganz­heit­li­che Über­sicht über die genutz­ten IT-Lösun­gen gab.

Unse­re Auf­ga­be bestand dar­in, die IT-Land­schaft im Kon­zern trans­pa­rent zu machen und ein umfas­sen­des Enter­pri­se Archi­tec­tu­re Manage­ment (EAM) ein­zu­füh­ren.

Die Aus­gangs­si­tua­ti­on

Bis­lang manag­te jede Län­der­ge­sell­schaft des Ver­si­che­rungs­un­ter­neh­mens den Ein­satz der IT-Lösun­gen ein­zeln für sich. Ein über­grei­fen­des EAM gab es nicht. Dies führ­te zu fol­gen­den Pro­ble­men:

  • Es gab kei­ne kon­zern­über­grei­fen­de Über­sicht über die genutz­ten IT-Lösun­gen
  • Eben­falls konn­te nur schwer nach­voll­zo­gen wer­den, für wel­che Geschäfts­tä­tig­kei­ten die IT-Lösun­gen genutzt wur­den
  • Eine hete­ro­ge­ne Nut­zung der unter­schied­lichs­ten Tech­no­lo­gien führ­te zu hohen Lizenz- und Betriebs­kos­ten in jeder Län­der­ge­sell­schaft
  • Durch feh­len­de über­grei­fen­de Gover­nan­ce-Pro­zes­se wur­den wei­ter­hin unnö­ti­ge und red­un­dan­te IT-Lösun­gen beschafft
  • Dadurch ent­stan­den zusätz­li­che Initi­al­kos­ten für Ein­füh­rungs­pro­jek­te, aber auch regel­mä­ßig anfal­len­de Kos­ten für Lizen­zen, Ser­vice- und War­tungs­ver­trä­ge, als auch für den Betrieb
  • Statt Kos­ten ein­zu­spa­ren wur­den mehr und mehr Kos­ten in der IT ver­ur­sacht

Das Ziel

Unser Ziel war es, die Anwen­dungs­land­schaft im Unter­neh­men trans­pa­rent zu machen und ein umfas­sen­des EAM ein­zu­füh­ren. Der erhoff­te Mehr­wert unse­res Kun­den lag dar­in, im IT-Bereich Kos­ten ein­zu­spa­ren bezie­hungs­wei­se Kapi­tal frei­zu­set­zen. Wir unter­stütz­ten unse­ren Kun­den dabei, Trans­for­ma­ti­ons- und Digi­ta­li­sie­rungs­pro­jek­te mit den rich­ti­gen Infor­ma­tio­nen und Fach­be­rei­che geziel­ter mit den rich­ti­gen IT-Lösun­gen zu ver­sor­gen.

Das Pro­jekt

Zunächst ein­mal galt es, die gesam­te IT-Land­schaft – also sämt­li­che Anwen­dun­gen, Sys­te­me und Pro­gram­me – „ans Tages­licht“ zu holen. Ein Sin­gle Point of Truth in Form einer EAM-Platt­form sorg­te dafür, dass jeder Mit­ar­bei­ter Infor­ma­tio­nen über die Anwen­dun­gen und Tech­no­lo­gien, oder dar­über, wel­che Anwen­dun­gen über­haupt in wel­chen Geschäfts­pro­zes­sen genutzt wer­den, abru­fen konn­te.

In der IT up-to-date zu blei­ben, ist einer der Schlüs­sel zum Erfolg. Die regel­mä­ßi­ge Pfle­ge der Anwen­dun­gen ver­teil­ten wir daher auf meh­re­re Ver­ant­wort­li­che, führ­ten auto­ma­ti­sier­te Work­flows ein und inte­grier­ten die Pfle­ge­auf­ga­ben in die regel­mä­ßi­gen Abläu­fe der Ver­ant­wort­li­chen.

Die Ein­füh­rung von Kenn­zah­len, wie etwa zum Geschäfts­wert, den Kos­ten oder Abhän­gig­kei­ten, erleich­ter­te es enorm, die Bestand­tei­le der IT-Land­schaft zu bewer­ten. Durch die Ana­ly­se der Kenn­zah­len konn­ten wir unbrauch­ba­re Anwen­dun­gen oder Tech­no­lo­gien iden­ti­fi­zie­ren und aus­wäh­len, um sie abzu­lö­sen oder ein­zu­stel­len. Nun war es auch mög­lich, einen Fokus auf jene Anwen­dun­gen zu legen, die einen höhe­ren Geschäfts­wert ver­spra­chen.

Mehr­wer­te und Errun­gen­schaf­ten durch das neu struk­tu­rier­te IT-Manage­ment:

  • Durch die Berei­ni­gung der IT-Land­schaft von Alt­be­stän­den oder unnö­ti­ger Sys­te­me konn­te unser Kun­de Kos­ten spa­ren und Bud­gets frei­set­zen, die sonst in Lizenz- oder War­tungs­ver­trä­ge geflos­sen wären
  • Durch die Ver­tei­lung der Pfle­ge­auf­ga­ben und dem damit ver­rin­ger­ten Zeit­auf­wand pro Ver­ant­wort­li­chem kann die IT-Land­schaft ab sofort stets auf dem neu­es­ten Stand gehal­ten wer­den
  • Infor­ma­tio­nen über die IT-Land­schaft flie­ßen fort­an in die Pla­nung von Trans­for­ma­ti­ons- oder Digi­ta­li­sie­rungs­pro­jek­ten ein
  • Der Fokus von Pro­jek­ten konn­te auf geschäfts­kri­ti­sche Anwen­dun­gen gelenkt wer­den, um Usern effi­zi­en­te­re Lösun­gen bereit­zu­stel­len
  • Das Enter­pri­se Archi­tec­tu­re Manage­ment ist eine siche­re und zuver­läs­si­ge Grund­la­ge für die digi­ta­le Wei­ter­ent­wick­lung des Unter­neh­mens

Das sagen unsere Kunden

Es macht wirklich Spaß mit euch zu arbeiten
(habe ich auch nicht anders erwartet) :-)



Deut­sche Ren­ten­ver­si­che­rung Bund
Organisation und IT-Services
Christopher Klöhn

Trusted Advisor unterstützte bei der Konzeption und der Einführung einer Digitalisierungslösung für das Management von Stammdaten und deren Metainformationen. Derzeit wird durch Trusted Advisor die Weiterentwicklung und der Betrieb der Lösung sichergestellt.



50Hertz
Application Manager 50HzT ADM
Carsten Neumann

Trusted Advisor zeichnet sich dadurch aus, dass man NICHT nur irgendein theoretisches Standardmodell vorgesetzt bekommt. Sondern man erhält echte Unterstützung bei der Einführung von praktisch funktionierenden Lösungen, welche die Rahmenbedingungen der eigenen Organisation berücksichtigen.



Lan­des­haupt­stadt Mün­chen
Projektleiter neoIT
Frank Fassnacht

Trusted Advisor ist bereits seit vielen Jahren ein sehr verlässlicher Partner mit sowohl tiefem als auch breitem Know How in allen Enterprise Architecture Fragen. Wir arbeiten immer wieder gerne zusammen in Projekten, besonders auch weil viel Know-How von Trusted Advisor in Richtung MEGA und damit in die Produktentwicklung zurückfliesst.



MEGA Inter­na­tio­nal GmbH
Country Manager DACH
Peter Brünenberg

Das System und Ihre Projektlieferung waren erstklassig,
und ich freue mich, dass wir das Thema wieder aufleben lassen.



Volks­wa­gen SK
Leiter FIP – IT-Projekthaus
Miroslav Glanc

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